06. Oktober 2018 – SGSTO7 gegen WULT2 6:2 (1.DG, 3.Runde / 2. Kl. A Ost)

Schönes Wetter, schönes Ergebnis, angenehme Leute. Allein die Strecke mit dem Auto zu fahren ist eine Augenweide, geschweige denn, wenn das Endergebnis auch noch passt, dann ist alles um ein Mehrfaches amüsanter und entspannter.

Für SGSTO7 spielten wie üblich Robert Jandl, Denise Storkan und Erkan Utku. Wultendorf trat mit Skrabal Ludwig, Mariusz Ceprynski-Ciekawy und Volkmar Kober an.

Wir waren bei dem bisher gastfreundlichsten und angenehmsten Verein als Gast. Pünktlich angekommen und brav eingespielt ging es an den Start. Storkan D. mit einem 3:0 Sieg gegen Skrabal L. hat unsere Motivation des Tages fett unterstrichen, Utku E. konnte aber gegen den Besten des WULT2 den Siegeszug nicht fortsetzen. Zumindest mit den knappen Partien hat er Ceprynski-Ciekawy M. gut beschäftigen können. Dann kam Robert, „what else“, ein 3:1 gegen Kober V. und wir zogen im Anschluss ins Doppel. Ohne viele Worte, Robert und Erkan haben gegen Kober V. und Kronlachner Eduard keine Blösse gegeben, 3:1 für die SGSTO7 und es stand insgesamt 4:1 für uns.

Ein weißer und weiser Mann pflegte mal zu sagen: „Wer im Doppel gewinnt und dann führt, der geht auch als Gewinner aus dem Bewerb!!!“ Wie Recht er hatte. Das Orakle sprach, wir mussten uns an die Prophezeiung halten. Storkan D. brachte Ceprynski-Ciekawy M. an den Rand der echten Verzweiflung mit ihren raffinierten Netzrollern (ca. 9 Mal), verlor aber knapp am Ende. Utku E. war wieder dran. Er drehte zum Spaß einen 1:2 Rückstand beim Punktestand 8:10 hinten um, schaffte durch die wunderbare Arbeit der drei Coaches (Dank Alex und seine Engelchen) und optimalem Timing für TimeOut eine Kehrtwende und beendete das Spiel mit einem Sieg für SGSTO7. Der Gegner musste halt an unsere Dominanz an diesem Tag glauben.

Tada, Jandl R. war dran, diesmal er gegen Ceprynski-Ciekawy M. Er, von der Partie gegen Storkan D. seelisch und körperlich sichtlich übermüdet, konnte sich gegen die Präzision von Jandl R. nicht viel anrichten, außer sehr schön blocken und verteilen, bis zum Geht-Nichts-Mehr. Unser Robert war aber flink und stets schneller am Ball und schaffte ein 3:1, mit schönen Ballwechseln auf beiden Seiten.

Endstand: 6:2. Das Orakle hat es gewusst. Nun der Spielbericht weiß es auch 🙂

Fazit: Gegen Wultendorf zu spielen ist geprägt von Respekt, Spaß und Leistung auf beiden Seiten. Wir setzen mit vereinten Kräften unseren positiven Trend unbeirrt fort. Schön, oder?

(E. Utku)

->Spielbericht

 

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