12. – 14. Juli 2019 – Internes Trainingscamp in Stockerau

Normalerweise findet unser internes Trainingscamp immer etwas weiter weg statt, aufgrund kurzfristiger Planung beschlossen wir aber, es einfach in Stockerau abzuhalten. Neun Teilnehmer meldeten sich an: Fabian, Lorenz, Niklas, Florian, Marlies, Tobias, Jonas, Sven, Ben. Das übliche Betreuer-Team übernahm die Organisation: Günter, Robert, Alex und Denise. Das Wetter spielte die drei Tage leider nicht so mit, deshalb hielten wir uns Großteils drinnen auf.

Am Freitag um 18 Uhr starteten wir mit einer Tischtennis-Einheit. Die Halle bot genug Platz, dass alle – inklusive Betreuer – gleichzeitig spielen konnten. Wir machten keinen Unterschied bei der Spielstärke, jeder trainierte mit jedem, was auch sehr gut funktionierte. Am Ende gab es noch eine Team-Building-Einheit mit Papierflieger basteln und einen kleinen Wettbewerb. Dann war der erste Tag auch schon vorbei.

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Abschieß-Aufwärmspiel mit Tischtennisschläger und -bällen. Das bereitete allen mehr Freude als es sollte 😉 Das Tischtennis-Training stand natürlich im Vordergrund, daher gab es zwei Einheiten, eine am Vormittag und eine am Nachmittag. Die Jugend bekam davon aber nicht gut. Sogar in den Pausen wurde gespielt, was das Zeug hält.

Für das Team-Building wurden diesmal Schnüre zur Hilfe genommen. Die Teams mussten sich aus eine scheinbar unmöglichen Situation befreien. Geschafft hat es nur ein Team, aber auch nur weil Marlies die Lösung schon wusste 😉 Nach dem Abendessen spielten wir noch Volleyball. Zwar waren nicht viele Profis dabei, Spaß gemacht hat es aber trotzdem. Beendet wurde der Tag mit Dehnungsübungen, damit wir uns auch am nächsten Tag noch bewegen konnten.

Glücklicherweise gab es am nächsten Morgen Sonnenschein. Das nutzten wir, um draußen das Frage-Lauf-Spiel zu spielen. Hier wurde wieder einiges gelernt, unter anderem, dass das Wiener Schnitzel vom Kalb ist 😉 Das Ganze dauerte etwas länger als gedacht, sodass sich die erste Tischtennis-Einheit verkürzte. Am Nachmittag suchte uns wieder der Regen heim. Die geplante Olympiade viel also ins Wasser, nach einer Runde Zeitmessung beim Sprint suchten wir Zuflucht im Trockenen. Dort ging es mit Hochsprung und Weitsprung weiter.

Zum Abschluss wurde noch ein Turnier gespielt – jeder gegen jeden, auf zwei gewonnene Sätze – was ebenfalls zur Olympiade zählte. Das geplante Grillen fand dann bei offener Tür drinnen statt, der Regen hörte nicht so bald wieder auf.

Hier die Ergebnisse der Olympiade:

Alles in allem war es ein gelungenes Camp. Auch wenn es nur eine Notlösung war, in Stockerau zu bleiben, haben wir das Beste daraus gemacht. Den Jugendspielern und den Betreuern hat es Spaß gemacht 🙂

(D. Storkan)

 

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